Am vergangenen Samstag legten zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Bergrheinfeld die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ erfolgreich ab.

Ausgangslage war ein Verkehrsunfall bei Nacht, der Fahrer ist im Fahrzeug eingeklemmt, Polizei und Rettungsdienst sind unterwegs.

Maximal 240 Sekunden hatten die Kameraden dann Zeit eine Vielzahl von Aufgaben und Tätigkeiten durchzuführen. Vom Absichern der Unfallstelle und des Fahrzeugs, Betreuen der verunfallten Person über Ausleuchten der Unfallstelle, Brandsicherung bis hin zur Arbeitsbereitschaft für  hydraulischen Rettungsschere und Spreizer herstellen. Zudem mussten die Prüflinge noch ihr Wissen über Ausrüstung, Geräte, Sicherheitsbestimmungen und Gefahrenquellen beweisen, wovon sich die Prüfer Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz und die Kreisbrandmeister Walfried Fröhr und Roland Beyfuß überzeugten.

Kreisbrandinspektor Achatz lobte die professionelle Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Bergrheinfeld und stellte fest, dass die technische Hilfeleistung ein immer größerer Bestandteil bei Einsätzen sei.

Im Namen der Gemeinde bedankte sich zweiter Bürgermeister Dieter Wagner bei den Wehrleuten und betonte wie wichtig gute Aus-und Weiterbildung für die Feuerwehrleute sei.

Die Prüfung „Technischen Hilfeleistung“ absolvierten in der Höchststufe Gold-Rot Tino Stretz, Johannes Hochrein, Markus Friedel und Tobias Wirsching. Die Stufe Gold-Grün schafften Matthias Smuda, Johannes Rösch, Florian Walter, und Lukas Popp. Gold-Blau gab es für Andreas Kraus, Daniel Krückel und Tobias Friedel. Gold erreichten Johannes Hümmer und Matthias Göbel. Das Leistungsabzeichen in Silber erhielten Mario Kneuer, Dominik Martin, Mario Neder und Manuel Reichert. Das Bronzeabzeichen legte Fabian Wenzky ab.

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