Drei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Bergrheinfeld absolvierten unter den kritischen Augen der Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor Reinhold Achatz, den Kreisbrandmeistern Matthias Steinmüller und Roland Beyfuß die Leistungsprüfung in „Technischer Hilfeleistung“ erfolgreich.

Um einen angenommenen Verkehrsunfall bei Dunkelheit mit eingeklemmter Person geht es bei der Prüfung „Technische Hilfeleistung“. Eine Löschgruppe, bestehend aus neun Mann, muss im Zeitraum zwischen 145 und 175 Sekunden eine Verkehrsabsicherung, Beleuchtung, Brandabsicherung und die hydraulischen Werkzeuge – Rettungsschere und Spreizer – aufbauen.

Die große Bedeutung der Ausbildung in technischer Hilfeleistung unterstrich KBI Achatz. Hier müsse im Ernstfall jeder Handgriff sitzen. Bürgermeister Peter Neubert betonte, ohne Feuerwehren gehe es nicht. Dabei erinnerte er an die Hochwasserkatastrophen und die Unwetter der vergangenen Woche. So etwas könne jederzeit auch bei uns passieren. Weiter dankte er den Prü ingen und den Schiedsrichtern für deren großes ehrenamtliche Engagement.

Die Prüfung „Technischen Hilfeleistung“ absolvierten erfolgreich mit der Höchststufe Gold-Rot Michael Rebhan, Fabian Göller, Markus Edelmann und Moritz Rösch.
Die Stufe Gold-Grün schafften Tino Stretz, Markus Friedel und Tobias Wirsching.

Gold-Blau gab es für Matthias Smuda, Johannes Rösch, Florian Walter, Sebastian Wolz, Nikolas Edelmann und Lukas Popp. Gold erreichten Andreas Kraus und Tobias Friedel.
Das Leistungsabzeichen in Silber erhielten Stefan Fröhling, Johannes Hümmer, Patrizia Niestroj und Jonas Rösch, in Bronze Florian Reichert, Daniela Glaser, Mario Kneuer, Jörg Glaser, Michael Wehner, Sven Korb, Manuel Eusemann und Dominik Martin. 

Ein Bericht von Horst Fröhling

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